Digitalisierung im Sozialwesen – Rückblick auf das Forum SKOS & Städteinitiative 2025 Wie gelingt die Einführung digitaler Fallführungssysteme im Sozialbereich? Und vor allem: Sind die Mitarbeitenden dabei wirklich „im Boot“? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Forums SKOS & Städteinitiative vom 18. Juni 2025 in Zürich. Fachliche Inputs, Praxisberichte und eine engagierte Podiumsdiskussion zeigten eindrücklich: Digitalisierung ist weit mehr als Technik. Sie verändert Arbeitsprozesse und -abläufe, fordert Führung und verlangt nach Beteiligung. Erfahrungen aus den Sozialdiensten der Stadt Zürich und Uster machten deutlich, worauf es ankommt – von sorgfältiger Vorbereitung über klare Kommunikation bis hin zu einer gelebten Fehlerkultur. |
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Neues SKOS-Merkblatt Unterstützung von Auslandschweizer:innen
Das neue Merkblatt wurde von der SKOS in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) erarbeitet. Es bietet einen kompakten Überblick über die bestehenden Möglichkeiten der Sozialhilfe für Schweizer Bürger:innen ohne Wohnsitz in der Schweiz. Im Fokus stehen die Voraussetzungen für Bundeshilfe im Ausland sowie die Unterstützungsformen bei Aufenthalten in der Schweiz, etwa in Notlagen oder bei einer definitiven Rückkehr. Das Merkblatt dient als praxisnahe Orientierungshilfe im Umgang mit Unterstützungsanfragen von Auslandschweizer:innen.
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Aktualisiertes SKOS-Grundlagenpapier Wohnen: Herausforderungen und Handlungsansätze
Steigende Mieten, höhere Energiepreise, der angehobene Referenzzinssatz und die Wohnungsknappheit treffen insbesondere Einelternhaushalte und Familien mit Kindern. Exmissionen und Obdachlosigkeit nehmen zu, gleichzeitig wird bezahlbarer Wohnraum immer knapper. Die SKOS hat deshalb ihr Grundlagenpapier aus dem Jahr 2020 im Juni 2025 erneut aktualisiert. Es zeigt auf, wo die aktuellen Herausforderungen liegen, und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen. Gefordert sind mehr kostengünstiger Wohnraum, gezielte Wohnbeihilfen und koordinierte Massnahmen aller Ebenen.
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Nächste IV-Revision Schwerpunkt auf Jugend und Finanzierung
Der Bundesrat hat das Eidg. Departement des Inneren EDI beauftragt, Grundlagen für eine nächste IV-Revision zu erarbeiten. Ziel ist einerseits die bessere Integration von Jugendlichen mit psychischen Beeinträchtigungen in den Arbeitsmarkt, da deren Zahl bei den Neurenten stark zunimmt. Andererseits sollen wegen der angespannten Finanzlage Zusatzfinanzierung und Entschuldungsmöglichkeiten geprüft werden. Die Leitlinien der Revision sind für Anfang 2026 geplant. IV-Revisionen haben stets Einfluss auf die Sozialhilfe. Die SKOS wird diesen Prozess deshalb aktiv verfolgen.
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Sozialversicherungen Taschenstatistik 2025 liefert aktuelle Daten
Die neueste Ausgabe der Taschenstatistik „Sozialversicherungen der Schweiz 2025“ bietet kompakte und aktuelle Einblicke in die Gesamtrechnung aller Sozialversicherungen sowie detaillierte Kennzahlen zu den einzelnen Zweigen. Sie liefert Daten zur aktuellen finanziellen Entwicklung, Beitragslage und Leistungsausgaben. Die Statistik ermöglicht sowohl Übersicht über das System als auch Tiefe bei einzelnen Zweigen – von der AHV über die IV bis zur ALV. 2023 haben alle Sozialversicherung zusammen 211 Mia eingenommen und 186 Mia ausgegeben. Die Ausgaben für die Sozialhilfe belaufen sich im Vergleich auf 2,5 Mia Franken.
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Digitalisierung und KI Grundkompetenzen im Wandel
Lesen, Schreiben, Rechnen und digitale Fähigkeiten sind zentrale Voraussetzungen für die gesellschaftliche und berufliche Teilhabe. Die SKOS setzt sich dafür ein, dass alle Menschen Zugang zu Angeboten erhalten, um diese Kompetenzen zu erwerben oder zu stärken, auch im Hinblick auf die Herausforderungen der Digitalisierung und des Einsatzes von künstlicher Intelligenz. Aktuelle Entwicklungen und Projekte in diesem Bereich werden unter anderem an der nationalen Fachtagung «Digitalisierung und KI: Grundkompetenzen im Wandel» am 25. November 2025 in Bern thematisiert.
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Das Jahr 2024 der SODK Im Gespräch, im Rückblick und mit Blick auf die SODK-Fachbereiche
Der Jahresbericht 2024 der SODK erscheint in neuem, vollständig digitalem Format. Im Zentrum stehen die Aktionstage Behindertenrechte. Auch Schutzsuchende und Kinder in Armut erhalten mehr Aufmerksamkeit. Im Jahresgespräch ziehen die ehemalige SODK-Präsidentin Nathalie Barthoulot und ihr Nachfolger, der Walliser Staatsrat Mathias Reynard, sozialpolitische Bilanz. Ergänzt wird der Bericht durch Beiträge und Einblicke aus den vielfältigen Tätigkeitsbereichen der SODK.
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SOMMERPAUSEDie SKOS-Geschäftsstelle ist vom 21. Juli bis 3. August geschlossen. Wir wünschen Ihnen eine erholsame Sommerpause.
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SKOS-Weiterbildung «Einführung in die öffentliche Sozialhilfe»
Modular aufgebauter, halbtägiger Kurs für Mitglieder von Sozialbehörden, Fachleute der Sozialen Arbeit und Sachbearbeitende von Sozialdiensten. Die Module A und B vermitteln fundierte Grundlagen der öffentlichen Sozialhilfe, insbesondere zu den SKOS-Richtlinien, rechtlichen Verfahren, Rechten und Pflichten sowie zur korrekten Anwendung von Auflagen und Sanktionen. Modul C vertieft das Thema Subsidiarität durch einen Überblick über die wichtigsten Sozialversicherungen, während Modul D die Praxis der Budgetberechnung bei Familien, Wohngemeinschaften sowie im Migrations- und Asylbereich behandelt.
NÄCHSTER KURS : 18. November 2025, Winterthur |
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Caritas-Positionspapier BildungDie Bildungspolitik muss sich stärker an den Lebensrealitäten der Menschen orientieren. Nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann Bildung tatsächlich für alle zum Weg aus der Armut werden. Mehr dazu lesen Sie im Positionspapier der Caritas Schweiz ZUM POSITIONSPAPIER |
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SKOS Monbijoustrasse 22 3000 Bern 14 Schweiz 031 326 19 19
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